Elisabeth Pfeiffer

studierte klassische Gitarre in Appleton, WI, USA und an der Hochschule für Musik, Würzburg. Seit 2013 beschäftigt sie sich mit der Ukulele und mittlerweile sind drei Lehrbücher ihrer Buchreihe „Pop- und Rock-Ukulele“ erschienen, in denen sie verschiedene Schlag- und Zupftechniken, sowie Griffbrettkonzepte vermittelt.

Auf der Bühne umfasst ihr Repertoire Solo-Arrangements beliebter Lieder aus Pop, Rock und Jazz, Renaissancemusik und Neue Musik.

Das Team des Grand Northern Ukulele Festival (Was noch das größte Ukulelenfestival in Europa ist) sagte über Elisabeth: „… ist beliebt auf Festivals in ganz Europa; bekannt für ihre großartigen Workshops, ihr virtuoses Spiel und ihre tolle Persönlichkeit.”

Elisabeth war bei der ersten RUhrkulele 2018 maßgeblich beteiligt und ich freue mich sehr, dass diese Ausnahmekünstlerin wieder mit dabei ist.

Charlotte Pelgen

Charlotte Pelgen kam 2009 über ihren Vater auf die Ukulele und hat sie seitdem nur selten aus der Hand gelegt. 2016 machte sie ihre Leidenschaft zum Beruf und ist mit ihren Bands „Bad Mouse Orchestra“ und „A Muckrakers Cabaret“ auf europäischen Bühnen anzutreffen. Zusammen spielen sie Swing und Jazz der 1920er bis 40er Jahre, in der die Ukulele eine zentrale Rolle gespielt hat. In ihrem Workshop zeigt sie dieses Jahr die Show-Tricks und lustigen Effekte des Ukulelenmeisters Roy Smeck der im Amerika der 20er Jahre seinen eigenen Ukulelenstil entwickelte und als ‘The Wizard of the Strings’ weltberühmt wurde.

2019 startet Charlotte zusammen mit Elisabeth Pfeiffer ein neues Projekt, wo die beiden Textchanson von Georg Kreisler, Jacques Brel, Friedrich Holländer u.a. auf der Bühne zum Besten geben.

Peter Moss

Peter spielt seit seinem 8. Geburtstag Ukulele. Nach dem Erlernen der Grundlagen
Peters Vater stellte ihn seinem Mentor Ray Bernard vor, von dem er die Solo-Akkordmelodie lernte. Von diesem Moment an konzentrierte sich Peter auf diesen Stil. Er wurde auch von den Aufnahmen von Roy Smeck aus den USA beeinflusst, was in seinem Konzertmaterial deutlich wird.
Peter war der erste, der im Alter von 12 Jahren die William Tell-Ouvertüre aufführte und einen nationalen Wettbewerb gegen erfahrene Spieler gewann
Peter hat 30 Jahre damit verbracht, auch andere Instrumente zu erforschen und zu verschiedenen Aufnahmen beizutragen

Um das Jahr 2012 herum kehrte er exklusiv zu seiner ersten Liebe zurück, und seine Aufführungsfähigkeiten und sein Publikum wuchsen exponentiell!
Er und seine Ukulelen tourten durch Amerika und Kanada, waren bei BBC Radio and Television und nahmen 2016 an einer weltweiten Tournee teil, die (zweimal) beim Sunshine Coast Festival, bei den Ukulelenfestivals in Newcastle und Melbourne in Australien, Neuseeland und zuletzt in Australien auftrat , das berüchtigte „Ukulele Festival of Scotland“ mit fast 36 Interpreten.
Seine Konzerte sind spannend, facettenreich und beinhalten sowohl humorvolles als auch intensives Material. Immer eins mit seinem Publikum, ist er auf der Bühne zu Hause.
Seine Workshops sind abwechslungsreich, vielfältig und für alle Erfahrungsstufen immer interessant.

Welcome to Germany, Peter and i hope to hear the WIlhelm Tell Overture from you.

Marc Gallagher

Im Alter von 12 Jahren begann Marc mit dem Klavierspielen des Crazy Frog-Titels und erweiterte sein musikalisches Repertoire über einige Jahre hinweg. Mit einer schamlosen musikalischen Erziehung von Queen- und NOW-CDs lernte er, wie man 10 Instrumente spielt (wobei die Ukulele sein stärkstes Instrument ist), bevor Marc Popmusik mit verschiedenen Themen und Emotionen schrieb.
Als Cover Artist ist er stolz auf seine Vielseitigkeit. Ob das Publikum zum Pub-Rock auf Tischen tanzen, mit nostalgischer Vorliebe über unterschätzte Hits seiner Kindheit lachen oder ein sanftes Hintergrundambiente genießen möchten, Marc passt sein Set an, was auch immer der Gig verlangt und mit über 10 Stunden Material, ist wirklich für jeden etwas dabei!

Marc hatte vor kurzem in 3 Monaten jeden Tag auf der Bühne gestanden und dabei fast 100 Gigs gespielt.
Anfang 2016 veröffentlichte er sein Debütalbum ‚Hello Cruel World‘ und erschreckenderweise wurde das Musikvideo zum Titel ‚Baseball Game‘ bei SXSW (South By South West) 2016 in Austin, Texas, gespielt!
2017 wurde „Songs From A Shit Summer“ bei iTunes und Spotify veröffentlicht. Während einer Tournee in Nordirland gewann Marc den Red Sails Songwriter 2017 Wettbewerb.
Das drittes Album Level Up, das einen ausgereiften Songwriting-Stil mit einer Vielzahl von Materialien kanalisiert und von einer vollständigen Band unterstützt wird, ist ab sofort erhältlich.

Welcome to the RUhrkulele, Marc and i hope we can play a song together.

Roland Prakken

All-Inclusive Wedding Day Storytelling

‚Gitarristischer Tausendsassa‘ beschrieb der bekannte Musikkritiker Alexander Schmitz den gebürtigen Hamburger einst aufgrund seiner instrumentalen und musikalischen Vielseitigkeit.

Das ebenfalls in der Hansestadt beheimatete Abendblatt
erhob ihn kürzlich in den Rang des ‚Hamburger Ukulele-Papstes‘,
und bezog sich damit auf seine vielfältigen Aktivitäten rund um den kleinen Viersaiter.

So ist er nicht nur auf Bühnen präsent und unterrichtet
die enorme Zahl von 100+ Ukulele-Schülernin 11 Kursen, er ist auch der Initiator der Hamburger Ukulele-Tage, und darüber hinaus Autor des Buches ‚Floh im Ohr – Wie die Ukulele nach Hawaii kam‘.

Eines seiner Geheimnisse ist die kompromisslose
Leidenschaftlichkeit, mit der er sich dem Instrument widmet, er betrachtet folglich die Ukulele nicht einfach als Anhängsel der Gitarre, sondern als eigenständiges Instrument mit einer eigenen Sprache.
Demzufolge sind auch die daraus entstehenden Songs auf den Klang und die Eigenheiten der Ukulele zugeschnitten, Lieder über die Liebe (klar), Hawaii (manchmal), Mathelehrer, Käse und Staubsaugen (selten), wobei er in seine deutschen und englischen Texte gern ein paar Sätze Hawaiianisch einbaut – eine in Deutschland einmalige Kombination.

Rolands Musik bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Jazz aus dem ersten Goldenen Zeitalter der Ukulele, den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, deutschen Songklassikern, Beatles und Pop, dann wieder überrascht er sein Publikum mit einem
rasanten irischen Instrumental im Campanella-Style.

Lucky Leles

Silke träumt von einer großen Karriere als Countrystar.

Nicht ohne Hintergedanken vermietet sie die beiden freien Zimmer ihrer kleinen Wohnung an die Musiker Torsten und Andy. Ausgerechnet mit zwei Ukulelespielern plant sie, eine Countryband zu gründen, auf Welttournee zu gehen und endlich reich und berühmt zu werden.

Doch so einfach lassen sich die neuen Untermieter nicht vereinnahmen. RoadieTorsten treibt seine Mitbewohner in den Wahnsinn, wenn er in ohrenbetäubender Lautstärke stundenlang in seinem Zimmer Hard Rock hört, dazu in die Saiten seiner elektrischen Ukulele greift und die breitbeinigen Posen seiner Rock-Helden imitiert. Verbissen übt Ex-Surfer Andy täglich von morgens bis abends zum eintönigen Tick-Tack seines Metronoms die immer gleiche Tonleiter. Ohne Rücksicht auf die Nerven der Mitbewohner verfolgt er seinen Aufstieg zum schnellsten Ukulelespieler der Welt, um auf Hawaii von Hula-Mädchen vergöttert zu werden.

Wie weit wird Silke gehen, um ihre Ziele zu erreichen? Wird es ihr gelingen, aus Torsten und Andy echte Cowboys zu machen? Worum handelt es sich bei diesem dubiosen „Dolly-Parton-look-alike- Wettbewerb“? Ob sich alles trotz lebender Radios, nervender Metronome und fragwürdiger Implantate zum Guten wendet?

Erleben Sie eine turbulente Ukulele-Comedy-Show mit Countrysongs, Hawaii-Schnulzen und Rockhymnen und ich bin super glücklich die Lucky Leles auf der RUhrkulele willkommen zu heißen.

The D´UKES

„The D´UKES sind ein Ukulelenduo aus dem Großraum Göttingen/Südniedersachsen. Hans-Georg Gloger und Robert Niemann spielen auf ihren Tenorukulelen eine bunte Mischung aus den verschiedensten Musikstilistiken. Die Bandbreite reicht von Klassik, über Musical, Pop, Rock bis hin zum Schlager. Dabei schaffen es die beiden Musiker Songs/Kompositionen auf der Ukulele zu interpretieren ,die man so nicht von einem Ukulelenduo erwarten würde und Das immer locker leicht beschwingt und bei aller Virtuosität immer mit einem Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor.

Hans-Georg Gloger hat Musikwissenschaft studiert und ist Gründer und Leiter des Gitarren-und Klavierinstitutes Uslar. Vor einigen Jahren hat H.-G. Gloger die Ukulele für sich entdeckt, zuerst als „Helferlein“ beim Moderieren eines Orchesterjubiläums und als „Reisegitarre“. Das änderte sich aber sehr schnell und so wurde die Ukulele zum zweiten Hauptinstrument. Hans-Georg Gloger verfolgt, im Gegensatz zum traditionellen Spiel der Ukulele, einen völlig anderen Ansatz, nämlich den, Musik aus den unterschiedlichsten Genres auf der Ukulele spielbar zu machen. Sein Repertoire beinhaltet Rock, Pop, Jazz, Blues, Klassik und vieles mehr.

Thomas Hanz

Thomas Hanz ist Gitarrist, Komponist, Musikpädagoge und Festival-Macher. Klassisch ausgebildet, doch immer auch leidenschaftlich unterwegs in anderen Stilrichtungen – beispielsweise im Jazz und in der Weltmusik – absolvierte er sein Studium (Folkwang Universität Essen, Musikhochschulen Hannover und Köln) bei Roberto Aussel mit dem Konzertexamen. Die wichtigsten Impulse neben dem Studium gaben ihm Julian Bream (beim Schleswig-Holstein Musikfestival), der Jazzgitarrist Ralph Towner sowie – im Bereich des Flamenco – der Spanier Carlos Heredia.

Das von Thomas gegründete und nunmehr in der 12. Auflage stattfindende „Gitarrenfestival Ruhr“ hat sich als reines Konzertfestival im kulturellen „Hochofen“ Ruhrgebiet etabliert. Zusammen mit seinem Freund und Kollegen Carsten Linck stellt Hanz alle zwei Jahre ein vielfältiges Programm zusammen, das einem breiten Publikum die klassische Gitarre in ihrer Vielseitigkeit nahe bringt. Mit der 2012 begonnenen „Education“-Reihe bringt das Festival die musikalischen Qualitäten der Masterstudenten an den Musikhochschulen in Nordrhein-Westfalen zu Gehör.

Neben seiner pädagogischen Arbeit an der Folkwang Musikschule, aus der regelmäßig Preisträger bei Wettbewerben hervorgehen, liegt es Thomas Hanz insbesondere am Herzen, für die Konzertgitarre auch ein sehr junges Publikum zu gewinnen. Als „Max, der Musikmechaniker“ zieht er Grundschulkinder mit anschaulichen musikalischen Experimenten in seinen Bann.

Im Bereich der musikalisch-sprachlichen Bildung für Kinder hat der Gitarrist für den SchauHoer Verlag gemeinsam mit Sonnica Yepes eine CD für das bilinguale Projekt „Pin uno, Pin dos, Pin tres“ eingespielt. Leicht „angestaubte“ spanische und südamerikanische Kinderlieder wurden neu arrangiert und mit Jazz- und Weltmusikelementen zu neuem Leben erweckt.

Seit 2019 ist Thomas der Ukulele verfallen und gibt seit dem auch Kurse und Workshops an der Folkwang Musikschule Essen.

Für die RUhrkulele 2019 hat Thomas sich etwas Besonderes hat einfallen lassen, zusammen mit der Künstlerin Fräulein Nina sind sie mit einer Auswahl an kleinen Schmonzetten bis grossen Canzoni aus den 50er und 60er Jahren auf der RUhrkulele zu sehen. Thomas Hanz zupft und zelebriert die Ukulele. Viertelitalienerin Fräulein Nina aus Dortmund, liefert Komik und treffende Töne- Capri-Fischer-Gruppenaerobic für alle!

Berthold Basten

Berthold Basten spielt seit seinem 14. Lebensjahr Bass.
Ob Rockband, Jazz Trio, Big Band, Kammerorchester, Dixiekapelle, Gospelband, Blues Quartett, Akustik Trio oder solo……….seine gesamte musikalische Erfahrung bringt der studierte Musiker auf die Bühne.

Er ist einer der wenigen Allrounder am E-Bass als auch am Kontrabass. Er besitzt langjährige Fernseh -, Rundfunk und Studioerfahrung. Berthold Basten lebt mit seiner Frau in Essen und arbeitet an einer Essener Gesamtschule. Er ist Co-Autor des Schulwerks „Töne“ für die Sekundarstufe I der weiterführenden Schulen im Schroedel-Verlag und Co-Autor der Bücher „10 Duos for Electric Bass“ und „10 Duos for Guitar and Electric Bass“, die er mit Felix Janosa bei der Con Brio Edition (HUG Verlag, Zürich) herausgebracht hat.

Er begleitete Künstler wie Stephan Sulke (CD: „Liebe ist nichts für Anfänger“), Jochen Malmsheimer, Frank Goosen, Lioba Albus, Fee Badenius, Piet Klocke, Roger Matura (CDs: „Blue shadows“,“Return of the caveman“ und „Turn of the century“), Klaus Enkmann, Andrea Badey, Helmut Meier (CD: „Lauf, Marlene!“), Marc Reece, Rudi Gall (CDs: „Stars of Bethlehem“, „Monday delusion“ und „Gall singt Sulke Vol.I“), das Groove & Snoop Quartett (CDs: „Wedding in the mud“ und „The Blues News Collection Vol.2“), Felix Janosa (CDs/DVDs im Schulbuchsektor) oder Ape & Feuerstein, eröffnete 1991 mit Frank Niehusmann und Michael Jüllich musikalisch den Kirchentag im Ruhrgebiet und war Mitglied der legendären 80er Jahre Pop-Band „Moonique“ (LP: „Too high the moon“), deren Nachfolgeband „Luna Park“ und „Pacific Sky“.
Zurzeit ist er Bassist der Duisburger „ELVIS“ Tribute Combo „D.W.King and the Cosmic Crooners“ , den „BigBandits“ , der Big Band der Universität Duisburg-Essen und dem Singer-Songwriter Coverprojekt „Sundown Acoustic Trio“.

Mit dem Ukulele spielen begann er 1977 und bis heute spielt er sie auch live. Das Spiel auf dem Uke Bass bereitet einfach mordsmäßig Spaß und bringt trotz seiner „Größe“ einen fundamentalen Ton in jedes Ensemble. Wie das? Stay tuned!

Daniel Sanleandro Fernández

„Don“ Daniel Sanleandro Fernández, geboren am 1.9.1970 in Gelsenkirchen, absolvierte das popularmusikalische Studium an der Kunsthochschule Arnheim 1994-98 mit jahrgangsbestem Abschluss in der Schlagzeugklasse.

Bereits vor und während des Studiums sehr aktiv, mehrten sich die musikalischen Aktivitäten nach Studienabschluss deutlich und führten ihn zu Cd-Produktionen und Konzerten in die verschiedendsten musikalischen Umgebungen mit Künstlern und Bands wie Rafael Cortés, Domingo Patricio (Paco de Lucia), Javier Varón, Maria Serrano, Rosani Reis, Inga Lühning, Mara Minjoli, Anja Lerch (The Voice), Gilda Razani, Djamel Laroussi, Nicky Marrero (Carlos Santana), Hans Wanning, Yacambú Salsa-Orchester, White Hot and Blue, Ingrid Peters, Andy Bieber, White Orange feat. Bonita, Anikó, Cosmo Klein, Der Wolf, Joe Brozio Band- Tribute to Eric Clapton, etc.).

Mittlerweile genießt er in der hiesigen Musikerszene einen ausgezeichneten Ruf sowohl als Schlagzeuger wie auch als Perkussionist.

Abgesehen von den ausführenden Tätigkeiten als Bühnen-, und Studiomusiker, ist er auch als Instrumentalpädagoge an der städtischen Musikschule Gelsenkirchen und als Privatdozent tätig.

Im Rahmen seiner instrumentalpädagogischen Tätigkeit hat er entscheidend für die Beteiligung von Schlagzeug beim „JEKI“ Projekt gewirkt und hierbei die erste Vorlage für das entsprechende Lehrwerk verfasst.

Er ist Mitbegründer und Namensgeber der Gelsenkirchener Jazzinitiative „GEjazzt“ und organisierte seinerzeit in Kooperation mit Paul Baumann die erste GEjazzt Jazzsession.

In letzter Zeit gewinnt der Bereich der Aufnahmetechnik immer mehr an Bedeutung.

Alben von Rafaél Cortes wurden von ihm co-produziert, weitere Alben (White Hot & Blue, Christian Hammer + X, Paul Hubweber Zappaprojekt, Domingo Patricio, José Antonio Rodriguez, etc.) aufgenommen.

Daniel wird unseren Cajon-Workshop abhalten und wir freuen uns schon alle drauf.

Wohnzimmer Inc.

Wohnzimmer Inc. entstanden per Zufall im, wie sollte es anders sein, Wohnzimmer. Ursprünglich sollte der Musiker und Buchautor Len Mette von einem langjährigen Freund für sein Bühnenprogram #langsambidde musikalisch unterstützt werden, aber dabei sollte es nicht bleiben. Bei guten Wein merkten die Beiden zusammen mit dem Cajonisten und Drummer Christoph Bergmann schon bei der ersten Probe da ist mehr. Also suchten Len Mette (Gesang / Gitarre) und Michael Epke-Wessel (Ukulele) sich Ihren Bassisten und wurden mit Michael „Badi“ Swakowski ganz schnell fündig. Nach einer Suchanzeige im Internet stieß die erfahrene Sängerin Nicola Bansberg dazu und die Band war vollständig. Bei der RUhrkulele 2018 hat die Band mit verschiedenen Pop- und Rocksongs das Festival eröffnet und wurden vom Publikum liebevoll angenommen.

2019 wird Wohnzimmer Inc. mit neuen Cajonisten (Bastian Sudbrak) die RUhrkulele wieder eröffnen und das Haus Fuhr amtlich rocken.

Julian Scarcella

Julian Scarcella ist Gitarrist und produziert schon seit mehreren Jahren erfolgreich Produktvideos für Firmen wie Engl, Ortega, Cordial, D‘Addario, ACPAD.

Durch diese Produktvideos stieß er auf die Themen YouTube, Bloggen etc. und ist im Internet vielerorts präsent. Dazu kommt, dass er jahrelang Erfahrung mit der Loop Station gesammelt und viele Workshops zu diesen Thema gegeben hat – unter anderem für Firmen wie Xvive und Ortega auf Messen/Festivals wie z.B. der Frankfurter Musik Messe oder das Engl Showroom Opening Event.

Durch die Zusammen Arbeit mit Ortega Guitars kam er erstmalig in die Berührung mit der Ukulele. Das Instrument hat ihn sofort fasziniert, jedoch sah er als E Gitarrist ganz andere Möglichkeiten in dem Instrument. Dadurch kam recht schnell unteranderem die Thematik Ukulele Metal auf dem Tisch:

Derzeit studiert Julian in Hannover Jazz Gitarre an der Hochschule für Musik, Theater und Medien.

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